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Weltcup Zakopane

Verantwortlicher Autor: Mariusz Mazurek Zakopane , 18.01.2023, 00:51 Uhr
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Daniel Tschofenig
Daniel Tschofenig   Bild: Mariusz Mazurek

Zakopane [ENA] Daniel Tschofenig gewann am Freitag in Zakopane auf Wielka Krokiew (HS140) die Qualifikation für den Einzelwettkampf des Weltcups am Sonntag. Der Vertreter Österreichs flog auf eine Distanz von 138,5 Metern. Den zweiten Platz belegte Dawid Kubacki (128 m) Der dritte Platz ging an Anze Lanisek126m

Das österreichische Team gewann den ersten Weltcup-Mannschaftswettbewerb dieser Saison, der in Wielka Krokiew (HS140) in Zakopane stattfand. Den zweiten Platz belegten die Polen, die nur einen Punkt auf die Sieger verloren. Die Deutschen standen auf der untersten Stufe des Podiums. In der ersten Wettkampfserie erwiesen sich die Vertreter Polens als die Besten. Die Biało-Czerwoni führten bereits nach den Sprüngen von Kamil Stoch (134 m) und Piotr Żyła (134 m). Der Versuch von Paweł Wąsek (125 m) brachte das Team von Thomas Thurnbichler auf den zweiten Platz, aber Dawid Kubacki (136,5 m) übernahm erneut den ersten Platz der Polen

Den zweiten Platz zur Halbzeit des Kampfes auf Wielka Krokiew belegten die Österreicher. Daniel Tschofenig (137 m), Michael Hayböck (136,5 m), Manuel Fettner (129 m) und Stefan Kraft (130 m) lagen 2,9 Punkte hinter den führenden Polen. Deutschland landete auf dem dritten Platz. Markus Eisenbichler (131 m), Philipp Raimund (127,5 m), Karl Geiger (136 m) und Andreas Wellinger (125,5 m) lagen 15 Punkte hinter den Führenden der Mannschaft Weiß-Rot.

Halvor Egner Granerud wurde am Sonntag im Einzelwettkampf des Weltcups auf Wielka Krokiew (HS140) in Zakopane Sieger. Der Vertreter Norwegens triumphierte nach Sprüngen auf 129 m und 141 m. Den zweiten Platz belegte Dawid Kubacki, der zum neunten Mal in Folge auf dem Podium des Weltcups stand. Dritter wurde der Österreicher Stefan Kraft. Im Finale konnte Dawid Kubacki zum ersten Mal in seiner Karriere in Zakopane nicht triumphieren. Der Weltcup-Leader traf auf die schlechtesten Windverhältnisse im Feld (1,24 m/s im hinteren Schanzenbereich) und landete auf 124 Metern.

Am Ende wurde der Pole Zweiter und verlor 1,1 Punkte auf Halvor Egner Granerud (141 m). Der Autor des längsten Fluges des Tages - Stefan Kraft (145,5 m) sprang auf die unterste Stufe des Podiums. Knapp hinter den ersten drei lagen Anze Lanisek (136,5 m), Jan Hoerl (126 m) und Markus Eisenbichler (132 m). Kamil Stoch traf im Finale auf die zweitschlechtesten Bedingungen (1,11 m/s auf der Rückseite der Schanze). Der Flug auf 124 Meter bedeutete für den polnischen Vertreter den siebten Platz vor Marius Lindvik (121,5 m), Daniel Tschofenig (129 m) und Clemens Aigner (134 m).

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